Der aktuelle Stand in unserer Gemeinde zum Coronavirus

Bis auf weiteres finden in unserer Gemeinde keine Gottesdienste und gemeindlichen Veranstaltungen statt.

           Unsere Glocken läuten sonntags von 10.00 – 10.15 Uhr zur Stille… zum Gebet… zur Andacht in den Häusern.

Genaueres dazu HIER.


Büchertisch ab sofort dienstags von 10-11 Uhr im Pastor-Clinge-Raum (Eingang Innenhof!)
Kontakt: Hanna Garrels (04954-2266)
 
„CORONA-Gottesdienst“ Ev.-ref. Gemeinde Neermoor - 25. Oktober 2020
 
Unser Anfang und unsere Hilfe stehen im Namen des Herrn,
der Himmel und Erde gemacht hat, der Wort und Treue hält ewiglich
und der nicht loslässt das Werk seiner Hände. Amen.
 
Psalm 99
 
Gott, der HERR regiert. Ihm allein gebührt Ehre, Macht und Reich. Völker, bücket euch,
bücket euch vor ihm auf den Cherubim! Seht, die Erde bebet, wenn er sich erhebet!
 
Gott allein ist groß, herrlich Zions Los. Aller Völker Macht bei ihm nichts geacht't,
alles bückt sich hier. Jeder huldge dir, preise deinen Namen hoch und heilig. Amen.
 
Seht die Majestät unsers Königs, seht, wo ist wohl ein Reich seinem Reiche gleich?
Weil er liebt das Recht, liebt es Herr und Knecht. Er hat Licht und Leben seinem Volk gegeben.
 
Kommt, erhebet gern unsern Gott und HERRN! Werft euch vor ihm hin und anbetet ihn,
wo sein Schemel steht und er sich erhöht. Preiset seinen Namen hoch und heilig. Amen.
 
Auf, erhebet gern unsem Gott und HERRN! Fallet vor ihm hin und anbetet ihn!
Der uns nahe wohnt, noch den Sucher lohnt. Er, der HERR, ist heilig. Unser Gott ist heilig.
(nach Matthias Jorissen 1793, EG Psalm 99,1-5)
 
Gebet
Herr, du allmächtiger Gott, lieber himmlischer Vater,
vor deinem Angesicht bedenken wir dein Wort. Wir sind verunsichert angesichts der gegenwärtigen Krise. Wir suchen Halt und Zuversicht und bergen uns in deinen Händen. Bewege uns mit deinem Wort zu dir hin. Mach uns bereit, deinem Ruf zu folgen. Segne du diesen Gottesdienst. Amen.
 
Bin ich nur ein Gott, der nahe ist, spricht der HERR,
und nicht auch ein Gott, der ferne ist?
Jeremia 23,23
 
Liebe Gemeinde in den Häusern,
liebe Besucher auf unserer Homepage,
 
als unsere evangelische Kirche im Jahr 1994 ein neues Gesangbuch drucken ließ, da hatte sie eine wunderbare Idee:
 
Es sollte kein Evangelisches Kirchengesangbuch mehr sein, also ein Gesangbuch, das nur in der Kirche verwendet wird. Sondern es sollte ein Evangelisches Gesangbuch werden. Ein Buch zum Singen, zum Beten, zur Andacht überall, nicht nur im Gottesdienst. Bei Zusammenkünften in der Gemeinde sollte es Verwendung finden, in der Schule und im Konfirmandenunterricht, zu Hause in der Familie oder in Hauskreisen, eben überall da, wo Menschen zusammenkommen, beten und singen wollen. Und es ist ein wunderbares Buch entstanden: Nicht nur Lieder sind enthalten, sondern auch Psalmen aus dem Alten Testament, Gebete in moderner Sprache genauso wie Gebete unserer Glaubensväter und Glaubensmütter. Ja, sogar Bekenntnisse sind enthalten: unser Glaubensbekenntnis, der Heidelberger Katechismus und Luthers Katechismus. Die Zehn Gebote genauso wie das Unser-Vater und die Seligpreisungen. Alles zum Nachlesen und zum Nachdenken. Ein wunderbares Buch.
 
Eins aber ist schade: Die Psalmen sind gekürzt. Dass nicht alle 150 Psalmen der Bibel im Gesangbuch abgedruckt sind, ist verständlich. Eine gute Auswahl treffen, das mussten die Gesangbuchschreiber ja auch bei den Liedern. Aber die Herausgeber des Gesangbuchs haben einzelne Verse aus den Psalmen herausgestrichen. Bewusst weggelassen. Am Ende eines jeden Psalms können wir das sogar sehen. Da steht dann zum Beispiel unter Psalm 34, dass hier nur folgende Verse abgedruckt sind: 2-11.18-20.23.
 
Warum das? Was gibt uns das Recht, Psalmen zu kürzen? Und vor allem: Welche Verse sind weggelassen? Und warum?
 
Die Herausgeber haben es gut mit uns gemeint. Sie haben alle Stellen aus den Psalmen herausgenommen, die uns erschrecken könnten. Worte von ungesühnter Ungerechtigkeit, von sinnlosem Leid und von einem dunklen, strafenden Gott. Einem Gott, der sich verbirgt. Ein Gott, der schweigt, ein Gott, der zornig ist und wütend. Ein Gott, der die Menschen nicht versteht und ihnen Strafe androht. Und ein Gott, den die Menschen nicht verstehen. Vor dem sie sie fürchten. Und noch andere Verse sind weggelassen: Verse, die von uns Gehorsam fordern, Gesetzestreue und Ehrfurcht.
 
Solche Bibelworte lesen und hören wir nicht gern. Weil sie zu altmodisch sind? Weil sie uns erschrecken? Warum haben die Gesangbuchschreiber sie weggelassen? Lesen wir nur einige dieser Verse, die in unserem Gesangbuch fehlen:
 
„Zorn erfasst mich über die Gottlosen, die dein Gesetz verlassen."
 
„Die Stolzen erdichten Lügen über mich. Ihr Herz ist völlig verstockt; du verwirfst alle, die von deinen Geboten abirren; denn ihr Tun ist Lug und Trug."
 
„Du schaffst alle Gottlosen auf Erden weg wie Schlacken. Ich fürchte mich vor dir, dass mir die Haut schaudert, und ich entsetze mich vor deinen Gerichten."
 
Erschreckende Worte gefallen uns nicht. Aber sie stehen in der Bibel. Und auch wenn diejenigen, die unsere Psalmen sozusagen „ausgeputzt" haben, es gut mit uns gemeint haben, sie haben uns damit auch etwas verschwiegen. Etwas, was wir letztendlich doch alle ahnen oder aus Erfahrung wissen: Gott kann auch ein dunkler Gott sein. Manchmal verstehen wir ihn nicht. Manchmal macht er uns Angst. Manchmal haben wir das Gefühl, dass er straft und nicht immer nur verzeiht. Dass er zornig ist und verletzen kann.
 
Wir sind es gewohnt, den menschenfreundlichen Gott zu verkündigen. Den friedliebenden. Den segnenden. Den Gott, der uns nahe ist.
 
Aber können wir das so sagen? Dürfen wir das so sagen? Gott ist immer nur ein liebender Gott? Ein naher, ein segnender Gott? Wo wir doch genau wissen, dass wir ihn auch schon ganz anders erfahren haben: dunkel und schweigsam.
 
Der Prophet Jeremia kannte das nur zu gut. Als Prophet stand er Gott in ganz besonderer Weise nahe. Er hörte und verstand, welche Kraft und welcher Wille von ihm ausgingen. Und er wusste, dass das Volk Israel auf eine dunkle Zukunft zuging, auf den eigenen Untergang. Leidenschaftlich flehte er sein Volk an, umzukehren und wieder neu auf Gottes Wort zu hören.
 
Jeremia wirkte etwa von 625 bis 585 vor Christus in Jerusalem. Das Reich Israel war zu dieser Zeit bereits in zwei Teile zerfallen, und Jeremia wusste, dass es noch schlimmer kommen würde. Jahrelang prophezeite Jeremia den Untergang Jerusalems und die Zerstörung des Tempels. Doch davon wollte niemand etwas hören. Aber im Jahr 586 vor Christus trat diese Unheilsbotschaft tatsächlich ein.
 
Was Jeremia aber am meisten zu schaffen machte, war, dass es jede Menge selbsternannter Propheten und Prediger gab, die das genaue Gegenteil von dem verkündeten, was er den Menschen von Gott sagen sollte. Die falschen Propheten wogen die Menschen in Sicherheit. Es sei alles in Ordnung, war ihre Botschaft, man möge sich keine Sorgen machen. Gott meine es gut mit ihnen allen und verheiße eine gute Zukunft.
 
In dieser Situation lässt Gott seinem Volk durch Jeremia sagen (Jeremia 23,23+29):
Bin ich nur ein Gott, der nahe ist, spricht der HERR, und nicht auch ein Gott, der ferne ist?
Ist mein Wort nicht wie ein Feuer, spricht der HERR, und wie ein Hammer, der Felsen zerschmeißt?
 
Das sind gewaltige Worte. Sie gehen unter die Haut. Solche Worte ist nicht das, was wir in einem Gottesdienst gerne hören. Im ganzen Zusammenhang dieser Verse (Jeremia 23,16-32) lesen wir sogar, dass Gott ein schreckliches Ungewitter auf die Köpfe der Gottlosen niedergehen lassen will und von seinem Zorn nicht ablassen wird.
 
Was ist das für ein Gott, von dem der Prophet hier redet? Und wie verhalten sich diese Worte zu dem, was Jesus in seinen Reden von Gott erzählt hat? Wo ist hier von dem unendlichen Erbarmen die Rede, das der Vater im Gleichnis vom Verlorenen Sohn zeigt? Liegen nicht Welten zwischen dem Wort Gottes, wie es der Prophet Jeremia verkündet, und dem Evangelium von der Liebe Gottes, wie es uns im Neuen Testament begegnet? „Gott ist die Liebe…“, heißt es da (1. Joh. 4,16). Wer hat denn nun Recht? Ist Gott nun ein Liebender? Ein Segnender? Ein Friedfertiger? Ein gnädiger Vater? Oder müssen wir uns vor ihm fürchten? Und vor seinem Wort, das wie Feuer ist und wie ein Hammer, der Felsen zerschmeißt?
 
Es gibt kein Entweder - Oder. Ein liebender Gott kann auch ein zorniger sein und ein friedfertiger Gott auch ein konsequenter.
 
Wir wissen aus eigener Erfahrung, dass Liebe und Zorn sich nicht widersprechen müssen. Wer von uns gute Eltern hatte oder selbst versucht, seinen Kindern eine gute Mutter oder ein guter Vater zu sein, der weiß: Nicht immer können wir sanftmütig und geduldig sein. Nicht immer können wir nachgeben und uns erweichen lassen. Gerade weil wir unsere Kinder lieben, bleiben wir beim Nein, für das wir uns einmal entschieden haben. Gerade wenn wir unsere Kinder lieben, legen wir ihnen hin und wieder heilsamen Verzicht auf oder, wenn es gar nicht anders geht, eben auch eine sinnvolle Strafe. Wie sonst könnte ein Kind begreifen, dass es Grenzen gibt und Folgen, wenn diese Grenzen überschritten werden?
 
Wenn wir also unseren Vater im Himmel „Abba" nennen dürfen – das heißt: Vater, Papa -, wie es uns Jesus selbst gelehrt hat, wenn wir also „Kinder Gottes" sind, dann gehört zum Vaterbild neben der Liebe auch dies: Er erwartet Ehrfurcht und, wenn es sein muss, auch Verzicht.
 
Nur so können wir das Geheimnis begreifen, warum uns Gott manchmal liebevoll und gnädig erscheint, wir manchmal aber vor seiner Dunkelheit erschrecken. Wir kennen die Wege nicht, die er uns führen will, und verstehen sie auch manchmal nicht. Aber wir können darauf vertrauen, dass er das Ziel kennt.
 
Selbst Jesus, der doch Gott in ganz besonderer Weise nahegestanden hat - mehr als je ein Prophet zuvor -, hat schmerzlich erleben müssen, dass Gott sich verbirgt. Tränen der Angst hat Jesus vergossen im Garten Gethsemane, einen Tag vor seiner Kreuzigung hat er gezittert und um sein Leben gefleht. Gottes Antwort war nicht die, die Jesus sich erhofft hatte. Er wurde nicht gerettet, sondern er wurde gestärkt, den Weg zu gehen, den schweren Weg, den Gott für ihn bestimmt hatte.
 
Gott ist unser lebendiger Vater im Himmel. Er ist keine Erfindung von uns Menschen. Kein erdachter Gott. Nicht der Notnagel für Momente, in denen wir nicht mehr weiter wissen. Gott ist der lebendige Gott. Er ist der HERR. Er lässt sich nicht vereinnahmen. Israel hatte gemeint: Wir haben Gott auf unserer Seite. Der Tempel ist hier bei uns, mitten in Jerusalem. Hier feiern wir Gottesdienste. Was immer wir auch tun - Gott muss auf unserer Seite sein. Er kann gar nicht anders. Das ist schließlich sein Beruf: Gnädig zu sein.
 
Doch Jeremia mahnt: Gott lässt sich nicht vor euren Karren spannen. „Bin ich nur ein Gott, der nahe ist, spricht der HERR, und nicht auch ein Gott, der ferne ist?“
 
Wenn wir auf falschem Wege unterwegs sind, dann kann Gottes Wort uns auch deutlich zornig und heftig treffen. Und wir sollten uns nicht in Sicherheit wiegen, es sei alles in Ordnung, es sei alles im Lot. Gottes Wort ist nicht beliebig. Und es bezieht auch heute Stellung zu den brisanten Themen unserer Zeit. Sind wir bereit, darauf zu hören?
 
Solange nur ein einziger Mensch auf dieser Erde noch hungert, solange unsere Erde stöhnt unter Schmutz und Lärm unserer Zivilisation, solange Menschen mit Waffengewalt oder Hass oder Worten andere Menschen bedrohen, quälen und töten, so lange ist nichts in Ordnung und nichts im Lot. Solange ein Mensch seinen Frieden in Jesus Christus noch nicht gefunden hat, ist nichts in Ordnung und nichts im Lot.
 
Jeremia musste seine Mitmenschen aufrütteln und durch seine leidenschaftlichen Worte zur Umkehr rufen. Er musste das unbequeme Wort sagen: Kehrt um von euren falschen Wegen!
 
Mir, liebe Gemeinde, hat es gut getan, heute dem Propheten Jeremia mit seinem aufrüttelnden Wort zu begegnen. Ihnen und Euch auch? Wir brauchen solche provokanten und fremdartigen Worte, weil wir das Evangelium oft nur noch als wohltuenden Trost annehmen und nicht mehr als Ruf zur Veränderung, als Einladung in die Nachfolge Jesu Christi.
 
Ob auch die weltweite Krise um das Corona-Virus ein Ruf Gottes an die Welt ist? Kehrt um und besinnt euch auf das Wichtige im Leben, auf das, was trägt im Leben und im Sterben?
 
Gottes Wort an uns ist deutlich und mahnend: Kehrt um! Denn nur dann werdet ihr leben.
AMEN.
 
Gebet
Lieber himmlischer Vater, dein Wort ist wie Feuer, wie ein Hammer, der Felsen zerschmeißt. Bewahre uns davor, dass wir deinem Wort aus dem Wege gehen, dass wir nur das hören, was uns gefällt und bestätigt. Ruf uns zurück auf den Weg mit dir. Lass uns Frieden finden bei dir.
Tröste durch dein Wort die Trauernden, hilf durch dein Wort den Kranken. Leite mit deinem Wort die Verantwortlichen im öffentlichen Leben. Lass dein Wort offene Ohren bei den Menschen finden. Auch bei uns. Dein Wort bleibt in Ewigkeit. Darum: erhalt uns, Herr, bei deinem Wort. Amen.
 
Psalm 25
Meine Seele steigt auf Erden sehnend, HERR, mein Gott, zu dir.
Lass mich nicht zuschanden werden, dir vertrau ich, hilf du mir!
Du verlässt die Deinen nicht, die zu dir die Zuflucht nehmen.
Doch wer Treu und Glauben bricht, den wirst du gewiss beschämen.
 
Zeige, HERR, mir deine Wege, mach mir deinen Pfad bekannt,
dass ich treulich folgen möge jedem Winke deiner Hand.
Leit in deine Wahrheit mich, führe mich auf rechte Pfade,
Gott, mein Heil, ich suche dich, täglich harr ich deiner Gnade.
 
HERR, erbarm dich eines Armen, der zu dir um Gnade schreit.
Dachtest du nicht mit Erbarmen schon an mich von Ewigkeit?
Ach, gedenk nicht meiner Schuld, auch nicht meiner Jugend Sünden.
Unter deiner Vaterhuld lass mich, lass mich Gnade finden.
 
Gott ist gut und recht, er zeiget Irrenden die rechte Bahn,
macht ihr Herz zu ihm geneiget, nimmt sie mit Erbarmen an.
Den Demütgen gibt er Licht, dass sie folgen seiner Gnade.
Die Sanftmütgen straucheln nicht, denn er führt sie seine Pfade.
(nach Matthias Jorissen 1793, EG Psalm 25,1-4)
 
Lied 295
Wohl denen, die da wandeln vor Gott in Heiligkeit,
nach seinem Worte handeln und leben allezeit;
die recht von Herzen suchen Gott und seine Zeugniss' halten,
sind stets bei ihm in Gnad.
 
Von Herzensgrund ich spreche: dir sei Dank allezeit,
weil du mich lehrst die Rechte deiner Gerechtigkeit.
Die Gnad auch ferner mir gewähr; ich will dein Rechte halten,
verlass mich nimmermehr.
 
Mein Herz hängt treu und feste an dem, was dein Wort lehrt.
Herr, tu bei mir das Beste, sonst ich zuschanden werd.
Wenn du mich leitest, treuer Gott, so kann ich richtig laufen
den Weg deiner Gebot.
 
Dein Wort, Herr, nicht vergehet, es bleibet ewiglich,
so weit der Himmel gehet, der stets beweget sich;
dein Wahrheit bleibt zu aller Zeit gleichwie der Grund der Erden,
durch deine Hand bereit'.
(Cornelius Becker 1602, EG 295,1-4)
 
Der HERR segne dich und behüte dich;
der HERR lasse sein Angesicht leuchten über dir und sei dir gnädig;
der HERR hebe sein Angesicht über dich und gebe dir Frieden.
Amen.
 
Mit einem herzlichen Gruß an Sie und Euch in den Häuser rundum,
Ihre und Eure Pastorin Edith Lammering
 

Reformierter Gottesdienst bei YouTube

Für jeden Sonn- und Feiertag gibt es einen reformierten Gottesdienst bei YouTube - produziert und aufgenommen ohne Besucher in wechselnden Kirchen.
Da die reformierte Kirche die Produktion der Online-Gottesdienste herunterfährt, leiten wir Sie hier zum YouTube-Kanal weiter.

 

Gottesdienste im Radio und TV

Jeden Sonntag sendet das ZDF um 9.30 Uhr einen TV-Gottesdienst (evangelisch und katholisch im Wechsel)
Im Radio übertragen NDR-Info und Deutschlandfunk jeden Sonntag um 10.00 Uhr einen Radiogottesdienst (sowie noch weitere öffentlich-rechtliche Radiosender)
 

Herzlich Willkommen auf der Internetseite der Evangelisch-reformierten Kirchengemeinde Neermoor

Unsere Kirche unter dem Regenbogen
Unsere Kirche unter dem Regenbogen
Wir begrüßen Sie herzlich und freuen uns, dass Sie sich für unsere Gemeinde interessieren.
 

"Die Evangelisch-reformierte Kirchengemeinde Neermoor ist eine lebendige christliche Gemeinschaft. Wir begleiten Sie bei Ihrer persönlichen Erlebnisreise mit Gott."

 
Diese Leitsätze der Gemeinde aus dem Jahre 2002 beschreiben Auftrag, Weg und Ziel unserer Gemeindearbeit.

Im Mittelpunkt des Gemeindelebens steht der Gottesdienst sonntags um 10 Uhr (parallel Kindergottesdienst und Kinderhort) in unserer vor kurzem renovierten Kirche mit ihrem weithin sichtbaren Kirchturm.

Unsere Kirchengemeinde hat etwa 2000 Gemeindeglieder in den Ortschaften Neermoor und Terborg.

Seit 1992 ist Edith Lammering Pastorin in der Ev.-ref. Gemeinde Neermoor.

Auf den folgenden Seiten informieren wir Sie über unser Gemeindeleben und wichtige Termine.

Viel Freude beim Lesen und Entdecken wünscht Ihnen im Namen des Kirchenrates

Edith Lammering
Pastorin